Akupunktur zur Migräneprophylaxe

Ist Akupunktur besser geeignet als Medikamente, Migräne-Anfälle zu verhindern oder Schmerzen zu lindern?

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Arztgruppen Allgemeinmedizin, Neurologie, Innere Medizin
Bereich Kopf und Gehirn
Anlass

Migräne

Verfahren

Behandlung nach der traditionellen chinesischen Medizin

Kosten

Pro Sitzung inkl. Beratung zwischen 25 und 60 Euro

GKV-Leistung

Vorwiegend Medikamente, in besonderen Fällen auch psychotherapeutische Verfahren bei Migräne

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Wir bewerten die Akupunktur zur Migräneprophylaxe als „tendenziell positiv“.

Die Akupunktur ist eine Therapieform der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Feine Nadeln, die an bestimmten Punkten des Körpers gesetzt werden, sollen zum Beispiel Migränepatienten vor weiteren Anfällen bewahren oder dann zumindest ihre Schmerzen lindern. Die Behandlung der Migräne mit Medikamenten und anderen Verfahren wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Auch die Nadel-Akupunktur ohne Elektrostimulation kann in zwei Fällen Kassenleistung sein. Bei Migräne ist Akupunktur dagegen immer eine IGeL.

Etliche Studien haben die Effekte der Akupunktur untersucht. Auch wenn keine Rolle zu spielen scheint, an welcher Stelle die Nadeln gesetzt werden, ergeben Studien, dass die Akupunktur Migräneschmerzen ebenso gut lindert wie Medikamente, deren Nutzen nachgewiesen ist. Außerdem hat die Behandlung mit Akupunktur weniger Nebenwirkungen als mit Medikamenten und gleich viele wie mit einer Scheinakupunktur.

Erstellt am: 12.01.2012
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Bild: Thinkstock

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Vorwiegend Medikamente, in besonderen Fällen auch psychotherapeutische Verfahren bei Migräne

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IGeL

Die Akupunktur stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie umfasst Verfahren, bei denen verschiedene Punkte des Körpers mit Nadeln, Wärme oder Druck gereizt werden. Seit 2007 ist die Nadel-Akupunktur ohne elektrische Stimulation in zwei Fällen Kassenleistung: bei chronischen Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule und bei chronischen Schmerzen aufgrund einer Abnutzung (Gonarthrose) des Kniegelenks, die jeweils mindestens sechs Monate bestehen. In allen anderen Fällen ist Akupunktur eine IGeL. Zur Migränebehandlung und -prophylaxe stehen dem Arzt Medikamente und andere Verfahren als Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung. Zur Migräneprophylaxe ist Akupunktur dagegen eine IGeL. Eine Akupunktur-Sitzung mit Beratung kostet in der Regel zwischen 25 und 60 Euro.

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Gesundheitsproblem

Migräne ist weit verbreitet, ihre Ursachen sind unbekannt. Während der meist mehrere Stunden dauernden Migräneanfälle leidet der Patient unter heftigen, pochenden Kopfschmerzen, die oft nur auf einer Seite auftreten. Während eines Migräneanfalls können Patienten besonders licht- und lärmempfindlich sein sowie Übelkeit verspüren. Wenn er sich bewegt, werden die Schmerzen schlimmer. Deshalb kann es ihnen helfen, in einem kühlen, dunklen Zimmer zu liegen.

Ein Schmerztagebuch soll helfen, Auslöser der Migräne zu entdecken und zu vermeiden. Zur Behandlung und Vorbeugung der Schmerzen werden sehr häufig Medikamente eingesetzt. Darüber hinaus kommen auch Entspannungstechniken zum Einsatz. Dazu zählen zum Beispiel die progressive Muskelrelaxation und das Biofeedback-Verfahren. Als einzelne Methoden werden diese nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Sie können aber als Komponenten im Rahmen einer Verhaltenstherapie zum Einsatz kommen.

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Methode

Akupunktur wird verbreitet zur Schmerzbehandlung eingesetzt. Nach der traditionellen Lehre müssen dabei die Nadeln auf sogenannte Meridiane gesetzt werden, um eine Lebensenergie, das Qi, zu beeinflussen. Meridiane sind hypothetische Körperlinien, die verschiedene Körperteile verbinden. Um die Wirksamkeit zu untersuchen, lassen sich echte Akupunkturbehandlungen mit anderen Therapien oder mit Scheinakupunkturen vergleichen, die entweder ohne wirkliche Nadelstiche auskommen oder bei denen die Nadeln an falsche Stellen oder nicht tief genug gesetzt werden. Bislang wurden hunderte solcher Akupunkturstudien durchgeführt. Im Jahr 2000 beschloss der G-BA, die Wirksamkeit der Akupunktur gegen verschiedene Schmerzen in Modellprojekten zu analysieren. In ihrem Abschlussbericht im Jahr 2006 befanden die G-BA-Experten die Wirksamkeit der Akupunktur für zwei Arten von Schmerz für ausreichend belegt, die deshalb seit 1.1.2007 als Kassenleistung anerkannt sind.

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Empfehlungen anderer

Eine S2+IDA-Leitlinie zur „Therapie idiopathischer Kopfschmerzen im Kindes- und Jugendalter“ bezeichnet die Akupunktur gegen Migräne bei Kindern als Maßnahme mit noch „ungeklärtem Stellenwert“. Die S2k-Leitlinie „Behandlung der Migräne und idiopathischer Kopfschmerzsyndrome in der Schwangerschaft und Stillzeit“ erwähnt, dass die Akupunktur zur Behandlung von Migräne während der Schwangerschaft und Stillzeit bislang nicht untersucht wurde.

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Bewertung

Wirkung

Akupunktur zur Migräneprophylaxe soll wirken, indem feine Nadeln an Körperpunkten, die in der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin vorgegeben sind, gesetzt werden und dadurch Vorgänge im Körper ausgelöst werden, die bewirken, dass Migräneschübe verhindert oder abgeschwächt werden.

Nutzen

Akupunktur zur Migräneprophylaxe wäre nützlich, wenn dadurch Migräneschübe seltener oder schwächer werden würden.

Mehrere Übersichtsarbeiten analysieren den Nutzen im Vergleich zu Nichtstun, Scheinakupunktur oder Medikamenten. Dabei zeigt sich, dass unter Akupunktur Migräneanfälle weniger schmerzhaft sind und seltener auftreten, als wenn nichts getan wird, aber vergleichbar positive Effekte haben wie eine Scheinakupunktur und zumindest gleich positive wie eine medikamentöse Therapie, deren Nutzen gegenüber Scheinmedikamenten belegt ist.

Da die Studienlage nicht eindeutig ist, Unklarheiten bzgl. der spezifischen Wirkungsweise des Akupunkturverfahrens bestehen und nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass der Nutzen der Akupunktur auf einem Placeboeffekt beruht, leiten wir insgesamt keine Hinweise auf einen Nutzen ab. **

Schaden

Akupunktur zur Migräneprophylaxe wäre schädlich, wenn die Behandlung Nebenwirkungen hätte oder die Lebensqualität der Patienten beinträchtigen würde.

Die Akupunktur gilt insgesamt als relativ sichere Methode, bei der neben Schmerzen an der Einstichstelle lediglich seltene und überdies vermeidbare Nebenwirkungen wie Infektionen auftreten. Auch gibt es Berichte, dass Migräneattacken ausgelöst wurden.

Vergleichsstudien mit Medikamenten zeigen, dass die Akupunktur weniger Nebenwirkungen hat. So brachen aufgrund der Nebenwirkungen unter Akupunktur weniger Probanden die Behandlung ab als unter Medikamenten.

Insgesamt sehen wir deshalb Hinweise auf weniger Schäden im Vergleich zur medikamentösen Therapie.

Fazit

Wir bewerten die Akupunktur zur Migräneprophylaxe als „tendenziell positiv“:

Vergleiche mit Nichtstun, Scheinakupunktur und Medikamenten sind in guten Studien untersucht. Das Verfahren liefert gleich gute Ergebnisse wie eine medikamentöse Behandlung, deren Nutzen belegt ist. Daher sehen wir insgesamt keine Hinweise auf einen zusätzlichen Nutzen. Die Nebenwirkungen fallen geringer aus als die von Medikamenten und übersteigen nicht die einer Scheinakupunktur. Daraus leiten wir Hinweise auf weniger Schäden ab.

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Erläuterung des GKV-Spitzenverbandes

Warum ist Akupunktur bei Migräne keine Kassenleistung?

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben von 2001 bis 2005 große Modellversuche durchgeführt, um die Wirksamkeit der Akupunktur bei drei wichtigen Einsatzgebieten zu prüfen: bei chronischen Rückenschmerzen, chronischem Knieschmerzen und Migräne. Diese drei Krankheiten wurden ausgewählt, weil wegen früherer Studienergebnisse der Einsatz der Akupunktur als erfolgversprechend eingeschätzt wurde. Die wissenschaftlichen Studien zu den Modellversuchen wurden von den Krankenkassen finanziert. Sie waren so aufgebaut, dass die teilnehmenden Patienten nach dem Zufallsprinzip (randomisiert kontrollierte Studie) in drei Gruppen aufgeteilt wurden:  

  • ein Teil der Patienten ist mit Akupunktur nach den Regeln der chinesischen Medizin behandelt worden („echte Akupunktur“)
  • ein Teil der Patienten wurde ebenfalls mit Akupunktur behandelt, aber die Nadeln wurden an Stellen eingestochen, die nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) für das jeweilige Krankheitsbild nicht vorgesehen sind („falsche Akupunktur“)
  • ein Teil der Patienten bekam keine Akupunktur, sondern die übliche Behandlung mit Medikamenten, Krankengymnastik, Entspannungsübungen u. Ä.

Ausschlaggebend für die Bewertung der Akupunktur waren nun die Vergleiche zwischen den genannten drei Gruppen: Welche Linderung der Beschwerden trat bei den Patienten im jeweiligen Krankheitsbild ein? Die Ergebnisse waren sowohl für viele Schulmediziner als auch für viele Akupunkturspezialisten sehr überraschend.  

  • Bei Rückenschmerz und Knieschmerz wirkte die Akupunktur deutlich besser als die Standardtherapie.
  • Bei Migräne wirkte die Akupunktur ähnlich gut wie die Standardtherapie.
  • Zwischen der Patientengruppe mit „echter Akupunktur“ und „falscher Akupunktur“ gab es praktisch keinen Unterschied.

Die Interpretation dieser Ergebnisse war nicht einfach und hat auch zu heftigen Kontroversen zwischen den Ärzten untereinander geführt. Die genaue Einhaltung der Vorschriften der chinesischen Medizin bei der Auswahl der richtigen Akupunkturpunkte scheint für die Wirksamkeit der Akupunktur keine maßgebliche Rolle zu spielen. Ein Teil der Ärzte hat daraus die Folgerung abgeleitet, dass die Akupunktur insgesamt nur auf einem Placeboeffekt beruht. Andere Ärzte wiederum haben die genaue Auswahl der einzelnen Akupunkturpunkte kritisiert und die Gültigkeit der Studienergebnisse insgesamt infrage gestellt. Hierzu muss man wissen, dass es bei den Akupunkturärzten verschiedene Schulen gibt. So wird die Akupunktur etwa in China zum Teil anders praktiziert als in Japan oder Europa.

Das Problem mit dem Placeboeffekt liegt nun darin, dass bei Schmerzen eine Vielzahl von Faktoren zur Linderung beitragen kann. Zum einen kann schon die Tatsache, dass an einer Körperstelle mit einer Nadel ein Schmerzreiz gesetzt wird, dazu führen, dass die Schmerzen an anderen Körperstellen weniger stark wahrgenommen werden. Zum anderen ist es aber auch eine alte ärztliche Erfahrung, dass viele allgemeine Betreuungsmaßnahmen, Gespräche und Zuwendung zu einer Linderung der Schmerzempfindung führen können. Deshalb wurde in den Studien zum Rückenschmerz und zum Knieschmerz sichergestellt, dass die Betreuungsintensität sowohl bei den Patienten in den Akupunkturgruppen als auch bei der Patientengruppe, die eine Standardbehandlung bekam, in etwa gleich war. Das bedeutet, dass die Zeitdauer, in der die entsprechenden Patienten bei einem Arzt oder bei einem Physiotherapeuten (z. B. zur Krankengymnastik) betreut wurden, kontrolliert und angeglichen wurde. Die Akupunkturpatienten verbrachten also ungefähr genauso viel Zeit in der Akupunkturbehandlung wie die Patienten mit Standardtherapie bei anderen Behandlungsformen. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Betreuung in beiden Gruppen gleich intensiv erlebt wurde.

Trotz der umfangreichen Studienergebnisse war die Beschlussfassung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im Jahr 2006 in hohem Maße umstritten. 2006 hatten im G-BA die Vertreter der Ärzte und die Vertreter der Krankenkassen jeweils gleich viele Stimmen. Im Konfliktfall geben dann die Stimmen von drei Unparteiischen Mitgliedern den Ausschlag. Die Ärzte im G-BA haben die Einführung der Akupunktur als Kassenleistung strikt abgelehnt und argumentiert, die Akupunktur beruhe auf einem bloßen Placeboeffekt. Die Krankenkassen haben sich für die Einführung der Akupunktur bei Rückenschmerzen und bei Knieschmerzen eingesetzt und die drei Unparteiischen Mitglieder auch von dieser Position überzeugen können. Deshalb wurde schließlich im April 2006 die Akupunktur bei Rückenschmerzen und bei Knieschmerzen mit einem Mehrheitsbeschluss gegen die Stimmen der Ärzte in den Leistungskatalog aufgenommen.

Die Akupunkturbehandlung bei Migräne war vor allem aus zwei Gründen nicht mehrheitsfähig: Erstens wirkte die Akupunktur bei den Migränepatienten nicht besser als die Standardbehandlung mit Medikamenten, sondern war nur ähnlich wirksam. Zweitens gab es einige Probleme in der Qualität der Migränestudien; vor allem war die oben beschriebene „Zuwendungsgleichheit“ in den Migränestudien nicht erreicht worden. Die Migränepatienten in der Standardbehandlungsgruppe bekamen ihre Medikamentenrezepte, wurden ansonsten aber zeitlich viel weniger intensiv von ihren Therapeuten betreut als die Patienten in der Akupunkturgruppe.

Die Kontroverse um die Wirksamkeit der Akupunktur ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Auch die Gesundheitssysteme anderer Länder gehen mit der Frage der Kostenübernahme durch die jeweiligen Sozialversicherungen sehr unterschiedlich um. Wegweisende neue wissenschaftliche Erkenntnisse hat es seit den Beratungen des G-BA im Jahre 2006 nicht gegeben.

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Erstellt am: 12.01.2012
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Merkblatt für das Praxisgespräch

Akupunktur zur Migräneprophylaxe

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Allgemeine Informationen zu dieser IGeL

  • Migräne ist wegen der pochenden Kopfschmerzen, der Lichtempfindlichkeit und anderer Beschwerden besonders belastend.
  • Feine Nadeln werden auf „Meridianen“ an bestimmten Stellen in die Haut gestochen, um eine „Lebensenergie Qi“ positiv zu beeinflussen.
  • Kosten: zwischen etwa 25 und 60 Euro pro Sitzung, inklusive Beratung.
  • Das bezahlen die Krankenkassen (GKV): Behandlung mit Medikamenten, teilweise auch psychotherapeutische Verfahren.

Was sagt der IGeL-Monitor über den Nutzen?

  • Akupunktur soll Migräneanfälle verhindern oder abschwächen.
  • Studien zeigen, dass Akupunktur Migräneschmerzen ebenso gut lindert wie Medikamente. Die Position der Nadeln spielt dabei keine Rolle.
  • Wir sehen keine Hinweise auf einen zusätzlichen Nutzen im Vergleich zur Behandlung mit Medikamenten.

Was sagt der IGeL-Monitor über den Schaden?

  • Akupunktur hat weniger Nebenwirkungen als eine medikamentöse Behandlung und nicht mehr als eine Scheinakupunktur.
  • Deshalb sehen wir Hinweise auf weniger Schäden im Vergleich zur Behandlung mit Medikamenten.

Was meint der IGeL-Monitor?

  • Unsere Bewertung lautet „tendenziell positiv“, da die Akupunktur bei gleichem Nutzen weniger Nebenwirkungen als Medikamente hat.

Woher weiß der IGeL-Monitor das?

  • Analyse der internationalen Forschungsergebnisse durch das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitors.
  • Wichtigste Quellen: Mehrere Übersichtsarbeiten (Linde et al. 2009, Sun et al. 2008, Scott et al. 2006).
  • Detaillierte Informationen zur Analyse unter www.igel-monitor.de.

Was ist der IGeL-Monitor?

  • Der IGeL-Monitor analysiert Nutzen und Schaden von IGeL (auch „Selbstzahlerleistungen“), damit Versicherte sich informieren können.
  • Träger: MDS (Medizinischer Dienst des GKV-Spitzenverbandes)

Erstellt am: 12.01.2012
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positiv: Unserer Ansicht nach wiegt der Nutzen der IGeL deutlich schwerer als ihr Schaden

tendenziell positiv: Unserer Ansicht nach wiegt der Nutzen der IGeL geringfügig schwerer als ihr Schaden

unklar: Unserer Ansicht nach sind Nutzen und Schaden der IGeL ausgewogen, oder wir finden keine ausreichenden Daten, um Nutzen und Schaden zu beurteilen

tendenziell negativ: Unserer Ansicht nach wiegt der Schaden der IGeL geringfügig schwerer als ihr Nutzen

negativ: Unserer Ansicht nach wiegt der Schaden der IGeL deutlich schwerer als ihr Nutzen

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