Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge

Kann ein Ultraschall der Halsschlagadern Ablagerungen erkennen und so dazu beitragen, das Schlaganfallrisiko zu senken?

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Verfahren

Ultraschall der Halsschlagadern

Kosten

50 bis 90 Euro für eine Halsseite

GKV-Leistung

Check-up 35 mit möglichem Abhören der Halsschlagader, Abklären bei Symptomen oder Verdacht, unter anderem mit Ultraschall

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Wir bewerten den Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge mit „tendenziell negativ“. Dies gilt für Menschen ab 50, die keine Beschwerden haben.

Gehirn und Herz müssen ständig mit ausreichend Blut versorgt werden. Bricht die Versorgung ab, bekommen Gehirn und Herz zu wenig Sauerstoff. Dann sterben einzelne Bereiche ab und man spricht von einem Schlaganfall oder Herzinfarkt. Jährlich bekommen 200.000 Menschen in Deutschland einen solchen Schlaganfall. Bei 30.000 Menschen ist eine verengte Halsschlagader die Ursache dafür. Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt jedem Menschen ab 35 Jahren alle zwei Jahre den „Check-up 35“, bei dem unter anderem Halsschlagadern abgehört werden können. Hört die Ärztin oder der Arzt, dass die Ader verengt ist, kann sie den Verdacht mit einer Ultraschalluntersuchung abklären und dies ebenfalls mit der Kasse abrechnen. Wenn Menschen Beschwerden haben, die auf eine verengte Ader zurückgehen können, ist der Ultraschall auch Kassenleistung. Wenn aber kein konkreter Verdacht besteht und Menschen auch keine Beschwerden haben, ist die Ultraschalluntersuchung eine IGeL und muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Untersuchung einer Halsseite kostet in der Regel zwischen 50 und 90 Euro. Viele Ärztinnen und Ärzte bieten den Ultraschall der Halsschlagadern in einem Paket mit anderen Maßnahmen an. Diese Pakete heißen dann „Herz-Kreislauf-Vorsorge“, „Gefäß-Check“ oder ähnlich.

Welchen Nutzen hat diese IGeL? Wissenschaftler des IGeL-Monitors haben dafür nach Studien gesucht. Sie fanden keine Studien. Über einen Nutzen lässt sich also nur Folgendes sagen: Die Ultraschalluntersuchung kann viele Verengungen der Halsschlagader zwar früh erkennen, aber ob die Behandlung dann wirklich dazu führt, dass weniger Menschen einen Schlaganfall bekommen, weiß man nicht.

Und welchen Schaden kann diese IGeL haben? Der Ultraschall selbst ist ungefährlich. Die Untersuchung kann aber später zu Schäden führen: Ein auffälliger Ultraschallbefund wird unter Umständen mit weiteren Untersuchungen abgeklärt. Diese Untersuchungen können Nebenwirkungen haben, etwa durch Röntgenstrahlen und Kontrastmittel. Dabei kann sich herausstellen, dass der Befund doch nicht so schlimm ist und man besser nichts unternimmt. Wenn sich dagegen bei der Abklärung des Befundes herausstellt, dass man den Menschen behandeln sollte, heißt das noch lange nicht, dass er ohne Behandlung irgendwann einen Schlaganfall bekommen hätte. Er wird aber trotzdem behandelt, weil man vorher nicht weiß, welche Verengung vielleicht Probleme macht. Ohne späteren Schlaganfall ist die Behandlung aber unnötig. Dann hat der Patient die Nebenwirkungen der Behandlung unnötig in Kauf genommen. Insgesamt sehen wir deshalb keine Hinweise auf einen Nutzen, aber Hinweise auf einen Schaden.

Erstellt am: 17.11.2016
Letzte Aktualisierung:

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IGeL

Schlaganfälle sind eine häufige Ursache für Behinderung oder Tod. Bei einem Schlaganfall werden Teile des Gehirns nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt und sterben ab. Manche Schlaganfälle werden durch Ablagerungen in einer Halsschlagader verursacht. Eine Verengung zu erkennen und zu beseitigen, bevor es zu einem Schlaganfall kommt, könnte also eine lohnende Präventionsmaßnahme sein. Die Halsschlagader abzuhören, kann zum Check-up 35 gehören, der allen Versicherten ab dem Alter von 35 Jahren zweijährlich zusteht. Ergibt das Abhören einen Verdacht, ist eine Untersuchung mit speziellen Ultraschallverfahren GKV-Leistung. Auch wenn Menschen Beschwerden haben, die typisch für Durchblutungsstörungen des Gehirns sind, ist die Untersuchung GKV-Leistung. Ob die Beschwerden typisch sind, entscheidet der Arzt. Bei Menschen ohne konkreten Verdacht und ohne Beschwerden ist die Ultraschalluntersuchung dagegen eine IGeL. Sie wird häufig mit anderen Vorsorge-Untersuchungen im Paket etwa als „Gefäß-Check“ angeboten. Eine Ultraschalluntersuchung einer Halsschlagader kostet in der Regel je nach Verfahren und Steigerungssatz zwischen 50 und 90 Euro. Der Paketpreis kann dagegen mehrere hundert Euro betragen.

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Gesundheitsproblem

Schlaganfälle sind ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem. Ein kleiner Teil der Schlaganfälle wird durch Hirnblutungen verursacht, der größte Teil dagegen durch Ablagerungen (Plaques) oder Gerinnsel (Thromben), die Adern verengen oder verstopfen, wie etwa eine der Halsschlagadern. Dann wird das Gehirn mit zu wenig Blut versorgt, was dazu führen kann, dass Gehirngewebe abstirbt. Etwa 200.000 Menschen in Deutschland bekommen jährlich einen solchen Schlaganfall. Ein Schlaganfall kann sich durch Schwindel, Seh- oder Sprachstörungen, Lähmungen und andere Beschwerden zeigen. Diese Beschwerden können zwar bald wieder verschwinden, sie sind jedoch ein ernstzunehmendes Warnzeichen. Bleiben die Beschwerden bestehen, sind die Betroffenen eventuell zeitlebens auf Gehhilfen angewiesen und sie können nur eingeschränkt sprechen. Sind die Schäden am Gehirn zu groß, führen sie zum Tod.

Besonders gefährdet sind Personen mit bestimmten Krankheiten: Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und erhöhte Blutfette. Auch Rauchen, wenig Bewegung, Übergewicht und übermäßiger Alkoholkonsum können das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen.

Man schätzt, dass von den 200.000 Schlaganfälle pro Jahr nur ein Teil, nämlich etwa 30.000, auf eine verengte Halsschlagader zurückgehen. Umgekehrt gilt: Nur ein Teil der verengten Halsschlagadern führt zu einem Schlaganfall. Denn das Gehirn wird von vier großen, miteinander verbundenen Blutgefäßen versorgt, so dass ein teilweiser oder sogar kompletter Ausfall einer Halsschlagader meist ausgeglichen werden kann.

Das bedeutet für eine Früherkennungs-Maßnahme, die die Verengung der Halsschlagader untersucht, und eine anschließende Therapie: Selbst wenn die Maßnahmen sehr effektiv wären, könnte man nur einen Teil der Schlaganfälle verhindern und würde gleichzeitig sehr viele Menschen unnötig behandeln.

Für eine Behandlung bekommen Menschen Medikamente, die zum Beispiel die Blutgerinnung vermindern. Zusätzlich können Patienten an der Halsschlagader operiert werden. Dabei wird die Ader aufgeschnitten und die Ablagerungen, die die Ader verengen, werden entfernt (Carotid Endarterectomy oder CEA). So eine Operation ist nicht ohne Risiken: Ablagerungen können sich lösen und mit dem Blutstrom fortgeschwemmt werden und so andere Blutgefäße verschließen. Alternativ wird ein Drahtgeflecht, ein so genannter Stent, an die verengte Stelle geschoben, um sie aufzuweiten (Carotid Artery Stenting oder CAS). Doch auch dieser Eingriff birgt Risiken. Zudem müssen Patienten mit einem Stent dauerhaft Medikamente einnehmen, die die Blutgerinnung hemmen.

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Methode

Im Rahmen der „Schlaganfall-Vorsorge“ wird meist eine spezielle Ultraschalluntersuchung, die Duplexsonographie, als IGeL angeboten. Dabei werden die Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung des Blutes durch eine Tonveränderung des ausgesandten Schalls bestimmt und als zweidimensionale Bilder in Graustufen sichtbar gemacht. Bei einer Farbduplexsonographie wird die Richtung des Blutstroms farbig dargestellt. Das Ausmaß der Verengung (Stenosegrad) wird in Prozentwerten angegeben.

Der Ultraschall der Halsschlagadern wird oft mit anderen Maßnahmen als Paket angeboten. Diese Pakete, die je nach Praxis ganz unterschiedliche Maßnahmen enthalten können, heißen zum Beispiel „Herz-Kreislauf-Vorsorge“ oder „Gefäß-Check“.

Während die Ultraschalluntersuchung nur von Ärzten mit einer speziellen Ausbildung als GKV-Leistung abgerechnet werden darf, kann sie als IGeL von jedem Arzt angeboten werden.

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Empfehlungen anderer

In der internationalen Literatur wurden insgesamt vier Leitlinien gefunden. Keine empfiehlt eine Reihenuntersuchung von Menschen ohne Beschwerden und ohne besondere Risikofaktoren.

Die hochwertige ärztliche „S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der extracraniellen Carotisstenose“ vom August 2012, an der mehrere deutsche Fachgesellschaften mitgewirkt haben, rät aufgrund der Studienlage ebenfalls von einer Reihenuntersuchung ab: „Ein routinemäßiges Screening auf das Vorliegen einer Carotisstenose soll nicht durchgeführt werden“. Die Experten waren sich einig, dass es sinnvoll sei, eher gefährdete Patienten (mit „vaskulären Risikofaktoren“) mit Ultraschall zu untersuchen, sofern beabsichtigt sei, sie dann auch zu behandeln. Findet sich eine Verengung, sollte die Ader nach Meinung der Experten nach einem halben Jahr und bei unverändertem Befund anschließend jährlich kontrolliert werden. Diese Leitlinie ist seit 30. Juni 2016 abgelaufen, das heißt, dass die Empfehlungen überprüft werden sollten.

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Bewertung

Wirkung

Ein Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge bei Menschen ohne Beschwerden soll verengte Halsschlagadern erkennen. Mit modernen Ultraschallverfahren lassen sich Verengungen im Prinzip gut messen. Allerdings ist die Treffsicherheit einer Ultraschalluntersuchung stark von der Fähigkeit des Untersuchers abhängig. Hinzu kommt, dass auch richtig erkannte Verengungen wenig darüber aussagen, ob, wann und mit welchen Folgen jemand einen Schlaganfall bekommen würde.

Nutzen

Ein Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge bei Menschen ohne Beschwerden wäre nützlich, wenn am Ende weniger Menschen einen Schlaganfall bekämen.

Die Wissenschaftler des IGeL-Monitors suchten nach Übersichtsarbeiten und hochwertigen Studien, die folgenden Fragen nachgingen: Kann eine Untersuchung mittels Duplexsonographie oder Farbduplexsonographie dazu beitragen, die Häufigkeit von Krankheit und Tod durch einen Schlaganfall zu vermindern und dadurch die Lebensqualität der Menschen zu verbessern? Es ging dabei um Menschen über 50 Jahren mit oder ohne Risikofaktoren für eine Gefäßkrankheit, aber ohne Beschwerden. Als Vergleich sollten Menschen ohne Untersuchung dienen.

Es wurde eine Übersichtsarbeit von 2014 gefunden, die sich mit dieser Fragestellung auseinandersetzt. Allerdings fanden die Autoren der Übersichtsarbeit keine hochwertigen Studien, so dass die Frage nach einem Nutzen nicht beantwortet werden kann.

Wir sehen also keine Hinweise auf einen Nutzen.

Schaden

Ein Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge bei Menschen ohne Beschwerden wäre schädlich, wenn die Untersuchung selbst Nebenwirkungen hätte, oder Folgen der Untersuchung wie weitere Abklärungen und/oder Therapien die Menschen gefährden oder ihre Lebensqualität beeinträchtigen würden.

Auch wenn die Autoren der Übersichtsarbeit keine Studien gefunden haben, die sich mit den positiven und negativen Folgen der Untersuchung im Hinblick auf einen Schlaganfall auseinander gesetzt haben, so fanden sie doch Studien, die nach den Folgen der Treffsicherheit der Duplexsonographie fragten. Aus diesen Studien schließen die Autoren, dass viele Befunde zu erwarten sind, die mit weiteren Untersuchungen abgeklärt werden und sich dabei als Fehlalarme heraus stellen (falsch-positive Befunde). Diese Untersuchungen können unerwünschte Wirkungen haben: Eine CT-Angiographie etwa bringt die Nebenwirkungen von Röntgenstrahlen und Kontrastmitteln mit sich. Die Zeit der Unsicherheit bis zur Diagnose kann sehr belastend sein. Außerdem sind Befunde zu erwarten, die zwar korrekt sind, aber zu Behandlungen führen, die letztlich nicht nötig gewesen wären, weil die Verengungen der Halsschlagader zeitlebens keine Beschwerden verursacht hätten (Überdiagnose und Übertherapie).

Insgesamt sehen wir also Hinweise auf Schäden.

Fazit

Wir bewerten die IGeL „Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge“ bei Menschen ohne Beschwerden mit „tendenziell negativ“.

Es fanden sich keine Studien, die Vor- und Nachteile einer (Farb-)Duplexsonographie im Hinblick auf die Häufigkeit und Schwere von Schlaganfällen untersucht haben. Über einen möglichen Nutzen kann deshalb keine Aussage getroffen werden. Aus anderen Studien ergeben sich jedoch Hinweise auf Schäden durch Fehlalarme und unnötige Therapien.

Man weiß also nicht, ob eine Gefäßvorsorge mittels Ultraschall der Halsschlagader das Schlaganfallrisiko verringert, man muss jedoch damit rechnen, unnötig geängstigt zu werden, unnötige weitere Untersuchungen zu bekommen und unnötig behandelt zu werden.

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Erstellt am: 17.11.2016
Letzte Aktualisierung:

Merkblatt für das Praxisgespräch

Ultraschall der Halsschlagadern zur Schlaganfallvorsorge

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Hinweis: Diese PDF ist nicht barrierefrei

Allgemeine Informationen zu dieser IGeL

  • Etwa 30.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland gehen auf Ablagerungen in Halsschlagadern zurück.
  • Der Ultraschall der Halsschlagadern wird oft mit anderen Maßnahmen als „Gefäß-Check“ oder „Herzkreislauf-Vorsorge“ angeboten.
  • Kosten: zwischen etwa 50 und 90 Euro pro Seite
  • Das bezahlen die Krankenkassen (GKV): Check-up 35 mit Abhören derHalsschlagadern, Ultraschall bei Verdacht oder bei Beschwerden.

Was sagt der IGeL-Monitor über den Nutzen?

  • Die Ultraschalluntersuchung soll Verengungen der Halsschlagadern frühzeitig sichtbar machen. Entsprechende Behandlungen sollen dann Schlaganfälle verhindern.
  • Es wurden keine aussagekräftigen Studien gefunden, die untersucht haben, ob es diesen Nutzen wirklich gibt.

Was sagt der IGeL-Monitor über den Schaden?

  • Ultraschall selbst ist unschädlich.
  • Studien zeigen, dass es unnötige weitere Untersuchungen und unnötige Behandlungen gibt.

Was meint der IGeL-Monitor?

  • Unsere Bewertung lautet „tendenziell negativ“, denn wir sehen keine Hinweise auf einen Nutzen, aber Hinweise auf mögliche Schäden.

Woher weiß der IGeL-Monitor das?

  • Analyse der internationalen Forschungsergebnisse durch Wissenschaftler des IGeL-Monitors.
  • Quelle: Übersichtsarbeit von Jonas et al: Screening for Asymptomatic Carotid Artery Stenosis, 2014.
  • Detaillierte Informationen zur Analyse unter www.igel-monitor.de.

Was ist der IGeL-Monitor?

  • Wissenschaftler analysieren Nutzen und Schaden von IGeL (auch „Selbstzahlerleistungen“), damit Versicherte sich informieren können.
  • Träger: MDS (Medizinischer Dienst des GKV-Spitzenverbandes)

Erstellt am: 17.11.2016
Letzte Aktualisierung:

positiv: Unserer Ansicht nach wiegt der Nutzen der IGeL deutlich schwerer als ihr Schaden

tendenziell positiv: Unserer Ansicht nach wiegt der Nutzen der IGeL geringfügig schwerer als ihr Schaden

unklar: Unserer Ansicht nach sind Nutzen und Schaden der IGeL ausgewogen, oder wir finden keine ausreichenden Daten, um Nutzen und Schaden zu beurteilen

tendenziell negativ: Unserer Ansicht nach wiegt der Schaden der IGeL geringfügig schwerer als ihr Nutzen

negativ: Unserer Ansicht nach wiegt der Schaden der IGeL deutlich schwerer als ihr Nutzen

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